Mit Audacity bearbeitet man Audio-Dateien aller gängigen Formate auf dem Mac. Mit der Freeware importiert man Klänge und Musik, legt Sound-Effekte unter einzelne Tonspuren und mischt sich so beispielsweise eigene Musiktitel oder Hörspiele zusammen.
Der Anwender nimmt alle Einstellungen auf der Programmoberfläche von Audacity vor. Mit den Befehlen Ausschneiden, Kopieren und Einfügen bastelt man den eigenen Track. Auf Wunsch fügt man Audacity per an die Soundkarte angeschlossenem Mikrofon Sprache oder Gesang hinzu. Audacity hat einen Audio-Werkzeugkasten mit unzähligen Effekten, Equalizer und einer Frequenzanalyse an Bord.
Die virtuelle Schere setzt man mit der Maus an. Den Verlauf eines Musikfragments stellt Audacity auf einer horizontalen Zeitleiste dar. Alle Arbeitsschritte macht man im Falle eines Falles mit einem Klick wieder rückgängig. Bei Bedarf erweitert man Audacity mit kostenlosen Plugins von der Herstellerseite.
Fazit Mit Audacity kann man im Handumdrehen eigene Musikstücke abmischen. Mit der komfortablen Anzahl an Werkzeugen und Effekten verpasst man kleineren Produktionen eine passable Klangqualität. Allerdings ist in Mac OS X die Software GarageBand enthalten, die deutlich mehr Funktionen als Audacity enthält.
Die aktuelle Version verbessert viele Effekte wie Equalizer, Rauschunterdrückung und Normalisierung. Außerdem sind nun mehrere Clips pro Track möglich. Einen ausführlichen Überblick über neue Funktionen gibt es hier.
Vorteile
funktioniert mit allen gängigen Audio-Formaten
alle wichtigen Filter und Manipulationswerkzeuge enthalten
Nachteile
das in Mac OS X enthaltene GarageBand ist umfangreicher
Programmoberfläche nicht mehr zeitgemäß
stürzt hin und wieder ab
"Version 1.3.14 auf Mac OS 10.5.8"
Läuft sehr gut, ich war schon mit Version 1.3.11 zufrieden. Manchmal ewas kompliziert, bis man die gwünschten Einstellungsoptionen findet. Zwei Schwachpunkte sind aber immer noch nicht behoben (sieh Nachteile).
Vorteile
Nachteile
1) Manual Deutsch kann nicht geöffnet werden Nicht einmal Adobe Reader schafft es.
2) Es fehlt immer noch die Möglichkeit, einzelne Musikstücke nachträglich so zu markieren, dass sie auf dem CD-Player auch einzeln aufgerufen werden können. Das Spiel mit Stopptaste und Aufnahmetaste zur Anlegung einer neuen Spur ist mühsam.